Kampfsport

 

Unter die Definition Kampfsport fallen vor allem die der waffenlosen Selbstverteidigung dienenden Kampfstile japanischen, chinesischen oder koreanischen Ursprungs. Am bekanntesten sind Karate, Kung-Fu, Taekwondo und Judo.

 

Kampfsportarten basieren auf schnelle Reaktion und Technik. Der Faktor Kraft spielt eher eine untergeordnete Rolle. Kampfsportarten dienen der Überwindung eines Gegners, Aktionen des Gegners werden durch die angewandten Methoden häufig miteinbezogen.

 

Kampfsportstile asiatischen Ursprungs umfassen ebenso Aspekte wie Atemtechnik, Konzentrationsübungen oder auch Meditationen, sodass sie häufig nicht in Form des direkten Kämpfens betrieben werden.

 

Welche Motivationen haben sie als Elternteil ihr Kind zum Kampfsport zu schicken?

 

 

Kinder werden in der heutigen Zeit vorrangig von ihrer Umwelt, wie Schule, Schulhof, Freizeit und Straße geprägt. Diese Prägung beginnt verstärkt mit dem Eintritt in die Schule. Eltern haben keinen direkten Einfluss mehr darauf mit wem ihre Kinder Umgang haben. Verbote werden nicht selten ignoriert.

Kampfsportarten können einen positiven erzieherischen Einfluss auf die Kinder auszuüben.

Das Vermitteln von Erkenntnissen und Erfahrungen, das Erkennen gewisser Grenzen, steht hierbei an vorderster Stelle und dies mit spielerischen Aspekten.

Sinnvolle Freizeitbeschäftigung im Rahmen von Gleichgesinnten und Stärkung der physischen / psychischen Leistungsfähigkeit der Kinder .